Unsere Bundestagsabgeordneten


 Neue Ausstellung im SPD-Bürgerbüro: "Zyklus der Gefühle" - Bilder von Ludwig Gottschalk

              

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Los geht´s mit der Kita-Beitragsfreiheit!

04. Juni 2018

Am 1. August geht es los mit der Beitragsfreiheit für Eltern von Kita-Kindern. Ende Mai hat der Landtag Brandenburg die erste Entlastungsstufe auf Vorschlag der SPD-geführten Koalition beschlossen: Zum Kita-Jahr 2018/19 entfallen für alle Kinder im Vorschuljahr die Kita-Beiträge. Darüber informiert SPD-Landtagsabgeordnete Jutta Lieske.

„Die Beitragsentlastung kommt den Familien von rund 25.000 Kindern im ganzen Land zu Gute“, sagte Jutta Lieske. „Sie sparen so im Durchschnitt über 1.300 Euro pro Jahr.“ Das ist aber nur der Anfang: Auch Eltern von kleineren Kindern werden von der Beitragsbefreiung profitieren, sobald diese ins Vorschulalter kommen. „Und wir wollen mehr“, so Jutta Lieske: „Die Brandenburger SPD wird den Weg der Entlastung konsequent weitergehen, bis Bildung von Anfang an vollständig beitragsfrei ist. Zugleich verbessern wir weiter die Qualität in den Kitas, indem das Land zusätzliche Erzieherinnen und Erzieher finanziert. Gute frühkindliche Bildung und Entlastung der Familien gehören für uns zusammen, sie sind zwei Seiten derselben Medaille. Wir sorgen dafür, dass alle Eltern unabhängig vom Einkommen die besten Startchancen für ihre Kinder bekommen.“

Jutta Lieke wird in den nächsten Tagen morgens vor einigen Betreuungseinrichtungen in ihrem Wahlkreis Handzettel mit Informationen zur Kita-Beitragsbefreiung verteilen. „Ich möchte die Eltern erreichen und zugleich die Erzieherinnen und Erzieher davon überzeugen, dass gute Betreuungsqualität und Elternentlastung kein Gegensatz sind“ so Jutta Lieske. Das zeigt auch die Kita-Politik der rot-roten Regierungskoalition in den vergangenen Jahren: Von 2015 bis 2018 konnten die Träger insgesamt rund 2.000 zusätzliche Erzieherinnen und Erzieher einstellen. Das Land Brandenburg hat diese Maßnahmen vollständig finanziert und stellt nun für die Beitragsbefreiung zusätzlich rund 46 Millionen Euro pro Jahr bereit.

Außerdem werden seit 2017 Kiez-Kitas mit sozialen Herausforderungen besonders gefördert, und Kita-Leitungen erhalten mehr Freistunden für Bildungskonzepte oder Elterngespräche. Für Neubau, Erweiterung und Modernisierung von Kita-Gebäuden stehen weitere Mittel zur Verfügung. Insgesamt finanziert das Land Brandenburg die Kitas schon heute mit rund 400 Millionen Euro - drei Mal so viel wie noch 2009.


"Zyklus der Gefühle" - Neue Ausstellung im SPD-Bürgerbüro

29. Mai 2018

Seit letzter Woche ist im Bürgerbüro bei Jutta Lieske neue Kunst zu sehen. Ludwig Gottschalk aus Berlin hatte sich schon lange gewünscht, einmal im SPD-Bürgerbüro auszustellen. Bad Freienwalde ist fast seine zweite Heimat. Er gönnt sich seit 12 Jahren regelmäßig Kuren in der Moorbad-Fachklinik und findet dieses Städtchen total reizend. Gerade war er zum 23. Mal hier. Er sagte: "Hier wird einem wirklich geholfen und ich werde wieder kommen."

Ludwig Gottschalk hat sich bereits während seines Studiums zum Verwaltungsfachwirt der naiven Malerei gewidmet und er hat schon mehrfach ausgestellt, u.a. in Polen und Tschechien. Sogar eine Benefizvernissage mit einem Erlös von 1000,- Euro hat er zu Gunsten einer Kita in Berlin veranstaltet. Er schreibt auch Bücher und gibt Lesungen.

Ludwig Gottschalk war sehr erfreut über die gelungene Ausstellungseröffnung in toller Atmosphäre. Auch seine anwesenden  Berliner Freunde, waren begeistert. Natürlich haben auch die Gäste aus Bad Freienwalder dazu beigetragen.

Jutta Lieske bittet Herrn Gottschalk: "Machen Sie in Berlin weiter Werbung für Bad Freienwalde. Besucher wie Sie und Ihre Freunde sind sehr herzlich willkommen hier. Das ist es, was die Stadt braucht!"


Jutta Lieske auf Stipvisite bei Partnerunternehmen zum Projekt Schülerstuipendium in MOL

24. Mai 2018

Jutta Lieske besuchte am Mittwoch Unternehmen, die sich zur Teilnahme am Projekt Schülerstipendium in Märkisch-Oderland (MOL) entschieden haben. Bei der Speditionsfirma Hertling in Kruge war Lea Regenberg, die zum 4. Mal an diesem Projekt teilnahm und demnächst ihr Abitur in den Händen halten wird, überrascht wie das seit über 150 Jahren familiengeführte Unternehmen welt- und europaweit agiert und wie vielseitig so ein Unternehmen ist. Sie hat bereits einen Ausbildungsvertrag mit der Sparkasse MOL in der Tasche und ist dennoch sehr dankbar, dass sie über dieses Projekt die Möglickeit hatte, in verschiedenen Branchen tiefere Einblicke zu gewinnen.

Auch Stefanie Krüger, ebenfalls wie Lea Regenberg vom Bad Freienwalder Gymnasium und bald erfolgreiche Abiturientin, ist zum dritten Mal im Projekt dabei und war diese Mal im H&P Reisebüro bei Dörthe Fiedler. Sie ist beeindruckt, wieviel Menschenkenntnis und Empathie in dieser Branche nötig ist.

Jutta Lieske: "Egal welcher Berufszweig, jedes Unternehmen ob groß oder klein muss sich den veränderlichen Marktbedingenung anpassen, um zu überleben bzw. marktfähig zu bleiben. Allein diese Erfahrung ist sehr wichtig für künftige Berufseinsteiger. Ich bin jedem Unternehmen dankbar, welches seine Türen für junge Menschen öffnet."

Friseurmeister Daniel Schwefel in Wriezen steht seit Jahren der Ausbildung junger Menschen sehr aufgeschlossen gegenüber und beteiligt sich zum wiederholten Mal an diesem Projekt. Er möchte sich den Interessen der Stipendiaten anpassen. So hatte er im vergangenen Jahr deutlich gemacht, wie das Friseurhandwerk unweigerlich mit dem Gesundheitswesen verknüpft ist. Seine jetzige Stipendiatin Leena Marie Stroka vom evangelischen Johanniter Gymnasium Wriezen interessiert sich für die Hotelbranche. Auch da gibt es Verknüpfungen. So haben beide die Idee für einen neues Berufsbild, den Feelgood-Manager.

Seit 2009 haben jedes Jahr ca. 15 Schülerinnen und Schüler von Gymnasien und Oberschulen aus MOL daran teilgenommen. Kommt es zu einer Partnerschaft zwichen SchülerInnen und Unternehmen, zahlen diese ein monatliches Stipendium von 50,- Euro für ein halbes Jahr. Die Stipendiaten recherchieren in dem Unternehmen und erstellen eine Power-Point-Präsentation in Absprache mit dem Unternehmen. Diese werden zur Abschlussveranstaltung des Prokets präsentiert.


Neutrebbin erneut Titelträger "Familien- und kinderfreundliche Gemeinde"

24. Mai 2018

Mit Stolz nahm Neutrebbins Bürgermeister Werner Mielenz in der vergangenen Woche die Urkunde für den 3. Platz im Brandenburger Wettbewerb "Familien- und kinderfreundliche Gemeinde"entgegen. Ein Preisgeld in Höhe von 15340,- Euro waren damit verbunden. Das Geld möchte der Bürgermeister natürlich für weitere Verbesserungen der Familien- und kinderfreundlichkeit in der Gemeinde einsetzen.

Jutta Lieske: "Die Neutrebbiner sind schon bekannt als eifrige Wettbewerbsteilnehmer. Bereits im Jahr 2005 wurden sie beim Landeswettbewerb „Familien- und kinderfreundliche Gemeinde“ ausgezeichnet und 1997 war Neutrebbin Landessieger des Wettbewerbs „Schönstes Dorf Brandenburgs“. Auch den renommierten Europäischen Dorferneuerungspreis hat die Gemeinde schon erhalten."


Vogelsänger überreicht rund 2 Millionen für Rekonstruktion der Parkanlage und der Orangerie am Schloss Altlandsberg

06. Mai 2018

Jutta Lieske: "Ich bin begeistert vom Schlossgut in Altlandsberg und von den Akteuren, die dafür sorgen, dass die Anlagen mit Leben erfüllt werden und Kultur für jeden Geschmack dort stattfindet. Deshalb freue ich mich über die Zuwendung aus dem Leader-Förderprogramm. Damit kann das Schmuckstück weiter vervollkommned werden.":

Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Jörg Vogelsänger hat am vergangenen Donnerstag in Altlandsberg Zuwendungen in Höhe von rund 2 Millionen Euro an Bürgermeister Arno Jaeschke überreicht. Mit den Fördermitteln sollen sowohl die historische Parkanlage am Schloss Altlandsberg rekonstruiert und die Orangerie wieder aufgebaut (1,9 Mio. Euro) als auch ein gemeindeübergreifendes Wegeleitsystem (122.00 Euro) installiert werden. Die Mittel werden aus dem Förderprogramm für ländliche Entwicklung (LEADER) zur Verfügung gestellt.

„Mit dem Schlosspark wird ein bedeutendes Gartendenkmal für die Bürger und Besucher wieder erlebbar werden und somit das gesamte Schlossareal und auch die jetzt bereits vorhandenen kulturellen und touristischen Angebote erweitern und aufwerten“, betonte Minister Vogelsänger.

Bei der neu zu gestaltenden Parkanlage handelt es sich um den Lustgarten des ehemals königlichen Schlosses von Altlandsberg, der als historischer Garten zusammen mit dem Schlosshof und der Schlossterrasse zum Kern der barocken Anlage aus dem 17. und frühen 18. Jahrhundert gehört. Zu dem Ensemble gehörte auch eine Orangerie. In Anlehnung an den historischen Gebäudebestand wird an dieser Stelle nun ein Neubau errichtet werden.

Zusätzlich wird ein modernes gemeindeübergreifendes Leitsystem zur örtlichen Vernetzung innerhalb der Gartennachbarn (mit Anschluss an Marzahn-Hellersdorf) gefördert. Besonderes Augenmerkt wird hier auf Schriftgröße und Kontrast, Bildsymbole sowie Mehrsprachigkeit gelegt.

Mit dem Investitionsvorhaben sollen mindestens ein Arbeitsplatz gesichert sowie zwei neue geschaffen werden. Die Bewirtschaftungskosten werden von der Stadt Altlandsberg und einer in deren Eigentum befindlichen Betriebsgesellschaft getragen.

Geschichte des Schlosses Altlandsberg:Einst war Altlandsberg Landsitz des Otto von Schwerin, erster Minister des Großen Kurfürsten und Erzieher der beiden Kurprinzen. Friedrich I., später Kurfürst von Brandenburg und König in Preußen, verbrachte hier seine Jugend. Er kaufte im Jahre 1708 das Schwerinsche Schloss und baute es zur Nebenresidenz aus. Nach dem Tode von Friedrich I. gab sein Sohn Friedrich Wilhelm I. im Jahr 1713 das Schloss als Residenz auf und ließ die Ausstattung entfernen. 1757 brannte es ab.  


Gut besuchter Zukunftstag im Landtag

02. Mai 2018

Die Schülerinnen und Schüler hatten am diesjährigen Zukunftstag, der auch im Landtag Angebote bereit hielt, die Möglichkeit, an der Plenarsitzung teilzunehmen.Unter anderem hörten sie Jutta Lieske zu, als sie zum Landesentwicklungsplan Hauptstadtregion Berlin-Berandenburg sprach.

Jutta Lieske: "Schließlich geht es um Eure Zukunft liebe Mädchen und Jungen.Ihr werdet künftig unser Land mitgestalten." Sie freute sich, dass aus Bad Freienwalde und Wriezen Marcel-Alexander Weisse-Coronado vom Evangelisches Johanniter Gymnasium und Johanna Kriese vom Gymnasium "Bertolt Brecht"am Zukunftstag im Landtag teilnehmen konnten. Sie und die anderen TeilnehmerInnen verschafften sich einen Eindruck über die vielseitigen Aufgaben, die Abgeordnete zubewältigen haben. Auch darüber, dass Abgeordnetentätigkeit kein 8-Stunden-Job ist dennoch aber unheimlich Spaß macht.

Die Mädchen und Jungen ab Klasse 7 können am Zukunftstag die unterschiedlichsten Berufe kennenlernen und Erfahrungen für ihre spätere Berufswahl sammeln. Dafür öffneten am letzten Freitag auch viele Betriebe, Unternehmen, Hochschulen,Verwaltungen, Krankenhäuser und andere Einrichtungen im Land Brandenburg ihre Türen. Gleichzeitig ist der Tag eine gute Gelegenheit für die Betriebe, um für Nachwuchs zu werben.

6.487 Schülerinnen und Schüler waren diesmal am Zukunftstag dabei, darunter 3028 Mädchen und 3459 Jungen. 728 Betriebe, Institutionen und Einrichtungen haben insgesamt 9.042 Zukunftstag-Plätze angeboten. "So viele Teilnehmer waren es noch nie" sagt Jutta Lieske.


Schafhaltung im Land Brandenburg sichern

26. April 2018

Jutta Lieske, Vorsitzende des SPD-Arbeitskreises für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft begrüßt, dass der Brandenburgische Landtag heute in seiner Sitzung zum Thema „Schafhaltung sichern – Rahmenbedingungen verbessern" einen Koalitionsantrag auf den Weg gebracht, der dazu führen soll, die wirtschaftliche Situation der Berufsschäfer zu verbessern. Jutta Lieske: Wir werden dafür sorgen, dass der fünf Punkte umfassende Forderungskatalog der Schäfer schnell geprüft wird."

"Vor allem ist es wichtig, dass die Zahl der Schafe insgesamt erhöht werden soll. Darin sind wir uns mit den Schäfern einig. Schafe sind hervorragende Landschaftspfleger, sie können auf fast allen Flächen weiden und sind anspruchslos, was das Futter betrifft." so Jutta Lieske.

Die Landesregierung wird prüfen, ob die Prämienkalkulation im Rahmen der EU-Förderprogramme vor dem Hintergrund der gestiegenen Kosten anzupassen ist, ob eine Umschichtung von Mitteln zwischen den EU-Förderprogrammen möglich ist, um gegebenenfalls höhere Fördersätze zu finanzieren, ob eine Pachtpreisbremse für landeseigene Liegenschaften (zum Beispiel Heideflächen) eingeführt werden kann, ob im Rahmen der Betriebsintegrierten Kompensation (Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen) die Schafbeweidung auf dafür geeigneten Standorten unterstützt werden kann und ob die Bemessungsgrundlagen für den Vertragsnaturschutz den aktuellen Kosten entsprechen.

Allerdings nutzt Brandenburg schon jetzt viele Möglichkeiten, um Schäfereibetriebe zu unterstützen.

Im Rahmen der Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen werden in Brandenburg etwa 160.000 Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche mit rund 18 Millionen Euro gefördert. Die Schäfer erhalten aus diesem Topf und aus Mitteln der ersten Säule rund 2,9 Millionen Euro jährlich. Sie erhalten die Prämien, weil sie die Kulturlandschaft pflegen.

Schäfer wirtschaften zu einem großen Teil auf den 4.732 Hektar Heideflächen für die Betriebsprämien von insgesamt 1,2 Millionen Euro jährlich ausgezahlt werden. Aus dem Förderprogramm zur Pflege von Heiden und Trockenrasen werden 1,1 Millionen Euro pro Jahr bereitgestellt. Im Rahmen der Grünlandextensivierung können die Schäfer zusätzlich 80 beziehungsweise 85 Euro pro Hektar und Jahr als Weidezuschlag erhalten.

Dies ergibt ein Gesamtvolumen von 249.000 Euro pro Jahr. Im Rahmen der Grundförderung der Grünlandextensivierung stehen weitere 416.220 Euro für die Schaf- und Ziegenhalter zur Verfügung. Für den Erhalt der tiergenetischen Ressourcen stehen derzeit 20.916 Euro für 840 Schafe zur Verfügung. Hier werden insbesondere Schafe gefördert, die für die Landschaftspflege eingesetzt werden können. Hinzu kommen Hilfen, insbesondere für Herdenschutzhunde, im Wolfmanagement des Landes.  


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