Arbeitskreis Schule und Wirtschaft

Arbeitskreis für Schule und Wirtschaft in Märkisch-Oderland gegründet

Auf Initiative der Landtagsabgeordneten Jutta Lieske wurde am 06. Oktober 2008 gemeinsam mit den Landtagsabgeordneten Gunter Fritsch und Ravindra Gujjula ein Arbeitskreis für Schule und Wirtschaft in Märkisch-Oderland gegründet.

 

Fachkräfte für Zukunft der Brandenburger Wirtschaft

Unterstützt wird der Arbeitskreis in Märkisch-Oderland vom Netzwerk Zukunft Schule und Wirtschaft für Brandenburg. Um die Aufgaben im Bereich Schule-Wirtschaft zukunftsweisend erfüllen zu können, müssen Bildung sowie Aus- und Weiterbildung weiterhin oberste Priorität haben. Das ist nur gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Schule, Wirtschaft und Politik zu schaffen. „Wir brauchen Fachkräfte für die Zukunft unserer Wirtschaft“, so Jutta Lieske, Landtagsabgeordnete im Wahlkreis Märkisch-Oderland. „Jeder Jugendliche soll eine Chance haben, eine gute Ausbildung zu bekommen. Es geht um Lebensperspektiven.“

 

Bildung von Arbeitskreisen 

Nachdem bereits im November 2008 und im Januar 2009 Beratungen des Arbeitskreises stattfanden, wurden verschiedene Arbeitsgruppen gebildet. Eine Arbeitsgruppe (AG) befasst sich mit dem Schwerpunkt Gymnasium und Studium und wird von der Leiterin des OSZ in Strausberg, Gudrun Thiessenhusen begleitet. Die Arbeitsgruppe trifft sich das nächste Mal am 12. Mai 2010 um 14 Uhr im Oberstufenzentrum Straußberg.  Die zweite Arbeitsgruppe beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den Problemen, die im Bereich der Ober – und Förderschulen auftreten. Sie wird von Simona Koß begleitet, der Leiterin der Kleeblatt- Förderschule in Seelow.

 

Aktivitäten bündeln 

Ziel des Arbeitskreises in Märkisch-Oderland ist es, die verschiedenen Aktivitäten zum Thema Schule und Wirtschaft zu bündeln. Die Arbeit der Arbeitskreise wird über das Büro der Landtagsabgeordneten Jutta Lieske koordiniert. „Es geht darum, dass sich Unternehmen mit ihrem Ausbildungsangebot mehr jungen Auszubildenden präsentieren müssen, so Lieske. Die Firmen sollten dafür die Möglichkeiten von Ausbildungsmessen nutzen sowie den jährlich stattfindenden Zukunftstag. Auf der anderen Seite müssten selbstverständlich die Jugendlichen fit für die Ausbildung gemacht und bei der  beruflichen Orientierung unterstützt werden. „Sie müssen Gelegenheit haben sich auszuprobieren“, so Lieske weiter.

 

Bei Fragen und Hinweisen zum Arbeitskreis Schule und Wirtschaft in Märkisch Oderland können Sie sich gern an das Abgeordnetenbüro von Jutta Lieske wenden.

 
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