Ab 02. Juni neue Ausstellung im Bürgerbüro in Bad Freienwalde:"Zeit zum Verweilen" Bilder von Brunhilde Deinhardt

Redebeitrag von Jutta Lieske - 33. Sitzung des Brandenburger Landtages am 28.09.2016 - Aufnahme des RBB

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Schülerstipendium in Märkisch-Oderland erfolgreich beendet

Foto: Annett Zimmermann

Jutta Lieske hat die Abschlussveranstaltung Schülerstipendium in Märkisch-Oderland (MOL) am letzten Montag im Offi, dem Jugend-,Kultur-,Bildungs- und Bürgerzentrum der Stiftung des Sozialpädagogischen Instituts (SPI) in Bad Freienwalde eröffnet. Sie begrüßte die Schülerinnen und Schüler mit ihren Eltern, Lehrern und den Partnerunternehmen. Auch Landrat Gernot Schmidt war anwesend und schaute sich alle Präsentationen an.

In der 8. Runde haben die Schüler von Gymnasien und Oberschulen aus MOL das diesjährige Schülerstipendium mit interessanten Power-Point-Präsentationen (PPP) über ihre Partnerunternehmen  zu Ende gebracht. Am Anfang des Projektjahres sind 15 Partnerschaften an den Start gegangen. Beenden konnten es 12. Nicht immer funktioniert es. Doch alle 12 Schülerinnen und Schüler haben ihre Recherchen in aussagekräftigen und zum Teil auch sehr aufwändigen Präsentationen dargestellt.

Marie-Luise Müller vom Gymnasium auf den Seelower Höhen hatte bei der Firma Lothar Mielke Landtechnik & Metallbau GmbH aus Seelow die Aufgabe, die Internetseite des Unternehmens neu zu gestalten. Die Seite ist demnächst verfügbar. Tobias Uhlmann vom Oberstufenzentrum MOL recherchierte in der Klinik am See in Rüdersdorf und hat einen Film gefertigt. Jeder, der so etwas versucht hat, weiß wie kompliziert das ist. Einige Unternehmen haben sich schon oft am Projekt beteiligt wie die Sparkasse MOL und auch Lothar Mielke. Sie schätzen dieses Projekt sehr als Baustein in der Fachkräftesicherung, wohl wissend, dass es Zeit und auch ein wenig Geld kostet. Für 6 Monate erhalten die Stipendiatinnen und Stipendiaten ein Stipendium in Höhe von 50,- € monatlich. Die Mädchen und Jungen freuen sich darüber. Doch in erster Linie finden sie es super toll Gelegenheit zu haben, Betriebsabläufe verschiedener Branchen kennenzulernen.

Jutta Lieske: "Ich freue mich, dass mittlerweile so viele Jugendliche darauf Wert legen, sich beruflich auszuprobieren. So ist die Chance größer, kostbare Zeit nicht durch Lehr- oder Studienabbrüche zu verschwenden." Ihr Dank gilt nochmals den Unternehmen, die sich in diesem Projekt engagieren. Hier die Liste der diesjährigen Partnerschaften:

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