Pendler im Regionalverkehr werden entlastet

Autor: Linus Follert

Die Vorsitzende des SPD-Arbeitskreises für Infastruktur und Landesplanung Jutta Lieske begrüßt die verkehrspolitische Zusammenarbeit der Länder Berlin und Brandenburg. Beide Landesregierungen  haben am Dienstag auf einer gemeinsamen Kabinettsitzung in Neuhardenberg unter anderem Verbesserungen für den Schienenverkehr beschlossen.

Die verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Brandenburger Landtag, Kerstin Kircheis erklärt dazu: „Der Regionalverkehr von und nach Berlin stößt an seine Kapazitätsgrenzen, weil die Zahl der Fahrgäste deutlich gestiegen ist. Wir begrüßen, dass die beiden Bundesländer darauf reagiert haben. Neben langfristigen Maßnahmen sind auch kurzfristig wirksame Verbesserungen von großer Bedeutung, wie sie jetzt vereinbart sind. Mit den zusätzlichen Mitteln von neun Millionen Euro bis 2022 können Mehrleistungen der Bahn bereitgestellt werden. Das betrifft insbesondere stark belastete Strecken von und nach Falkensee, Nauen, Bad Belzig, Schönefeld, Wustermark, Cottbus, Oranienburg, Werneuchen und Küstrin. Pendler können sich auf mehr Züge oder Waggons und damit zusätzliche Sitzplätze freuen, beginnend schon in diesem Jahr. Weitere Verbesserungen werden geprüft. Mittel- und langfristig werden mit dem Projekt i2030 zudem wichtige Infrastrukturinvestitionen angeschoben. Der Verkehrsverbund leistet hier sehr gute Arbeit. Die Maßnahmen helfen, den Öffentlichen Verkehr in der Hauptstadtregion attraktiver zu machen. Nur mit einem leistungsfähigen ÖPNV ist nachhaltige Mobilität möglich.“

Schliessen Bitte füllen Sie alle Felder aus, die mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet sind.

Ich bin damit einverstanden, dass meine personenbezogenen Daten unter strikter Beachtung des gesetzlichen Datenschutzes gespeichert werden können, um mich über Veranstaltungen oder aktuelle Themen zu informieren. Meine Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.