Jutta Lieske auf Stipvisite bei Partnerunternehmen zum Projekt Schülerstuipendium in MOL

Autor: A.Zimmermann

Jutta Lieske besuchte am Mittwoch Unternehmen, die sich zur Teilnahme am Projekt Schülerstipendium in Märkisch-Oderland (MOL) entschieden haben. Bei der Speditionsfirma Hertling in Kruge war Lea Regenberg, die zum 4. Mal an diesem Projekt teilnahm und demnächst ihr Abitur in den Händen halten wird, überrascht wie das seit über 150 Jahren familiengeführte Unternehmen welt- und europaweit agiert und wie vielseitig so ein Unternehmen ist. Sie hat bereits einen Ausbildungsvertrag mit der Sparkasse MOL in der Tasche und ist dennoch sehr dankbar, dass sie über dieses Projekt die Möglickeit hatte, in verschiedenen Branchen tiefere Einblicke zu gewinnen.

Auch Stefanie Krüger, ebenfalls wie Lea Regenberg vom Bad Freienwalder Gymnasium und bald erfolgreiche Abiturientin, ist zum dritten Mal im Projekt dabei und war diese Mal im H&P Reisebüro bei Dörthe Fiedler. Sie ist beeindruckt, wieviel Menschenkenntnis und Empathie in dieser Branche nötig ist.

Jutta Lieske: "Egal welcher Berufszweig, jedes Unternehmen ob groß oder klein muss sich den veränderlichen Marktbedingenung anpassen, um zu überleben bzw. marktfähig zu bleiben. Allein diese Erfahrung ist sehr wichtig für künftige Berufseinsteiger. Ich bin jedem Unternehmen dankbar, welches seine Türen für junge Menschen öffnet."

Friseurmeister Daniel Schwefel in Wriezen steht seit Jahren der Ausbildung junger Menschen sehr aufgeschlossen gegenüber und beteiligt sich zum wiederholten Mal an diesem Projekt. Er möchte sich den Interessen der Stipendiaten anpassen. So hatte er im vergangenen Jahr deutlich gemacht, wie das Friseurhandwerk unweigerlich mit dem Gesundheitswesen verknüpft ist. Seine jetzige Stipendiatin Leena Marie Stroka vom evangelischen Johanniter Gymnasium Wriezen interessiert sich für die Hotelbranche. Auch da gibt es Verknüpfungen. So haben beide die Idee für einen neues Berufsbild, den Feelgood-Manager.

Seit 2009 haben jedes Jahr ca. 15 Schülerinnen und Schüler von Gymnasien und Oberschulen aus MOL daran teilgenommen. Kommt es zu einer Partnerschaft zwichen SchülerInnen und Unternehmen, zahlen diese ein monatliches Stipendium von 50,- Euro für ein halbes Jahr. Die Stipendiaten recherchieren in dem Unternehmen und erstellen eine Power-Point-Präsentation in Absprache mit dem Unternehmen. Diese werden zur Abschlussveranstaltung des Prokets präsentiert.

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