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SPD-Fraktion empfing Brandenburger Agrarwirtschaftler

SPD-Fraktion empfing Brandenburger Agrarwirtschaftler

Die Ernte ist überall abgeschlossen in Brandenburg. Das war Anlass für die SPD-Landtagsfraktion, unseren Bauern und... weiterlesen
Freistellung der Ortslagen im Landschaftsschutzgebiet wird auf den Weg gebracht

Freistellung der Ortslagen im Landschaftsschutzgebiet wird auf den Weg gebracht

Jutta Lieske, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion teilt mit, dass Umweltminister Jörg Vogelsänger in... weiterlesen
Intensivierung der Schwarzwildbejagung

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Jutta Lieske, Vorsitzende des SPD-Arbeitskreises für Ländliche Entwicklung, Umweltschutz und Landwirtschaft im... weiterlesen
150,- Euro für den Herz- und Behindertensportverein Bad Freienwalde e. V.

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Eine gute Gelegenheit dachte sich Jutta Lieske, die Ausstellungseröffnung am 25. November auch zur Ehrung des... weiterlesen
Werke von Steffen Abramovski im SPD-Bürgerbüro

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Die Ausstellungseröffnung am letzten Freitag im SPD-Bürgerbüro bei Jutta Lieske war eine gelungene Sache. Hobbymaler... weiterlesen
Dialogforum des „Bündnis für Brandenburg“ gestartet

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Ministerpräsident Woidke, Bildungsminister Baaske und Kulturministerin Münch starten Dialogforum des „Bündnis für... weiterlesen
10-jährige Erfolgsgeschichte: Netzwerk Gesunde Kinder

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Das Netzwerk Gesunde Kinder im Land Brandenburg feiert am 01. Dezember 2016 mit einer Festveranstaltung in Potsdam... weiterlesen
Brandenburg fördert die Altenpflegehilfeausbildung von 100 Schülerinnen und Schülern

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Die rot-rote Koalition öffnet die Altenpflegehilfeausbildung für Schulabgänger und übernimmt ab 2017 einen... weiterlesen
Startschuss zur Erarbeitung einer Gartenbaukonzeption

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Jutta Lieske, Leiterin des SPD-Arbeitskreises Landwirtschaft im Brandenburger Landtag bestätigt die Notwendigkeit... weiterlesen
Gesundes Obst für Kinder in Märkisch-Oderland

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Schülerinnen und Schüler in Märkisch-Oderland können sich vom kommenden Jahr an gesünder ernähren: Auf Antrag der... weiterlesen
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SPD-Fraktion empfing Brandenburger Agrarwirtschaftler

02. Dezember 2016

Die Ernte ist überall abgeschlossen in Brandenburg. Das war Anlass für die SPD-Landtagsfraktion, unseren Bauern und Gärtnern Danke zu sagen. Sie decken täglich Millionen Tische mit Gutem und Gesundem aus der Region.

Über 250 Gäste aus dem Gartenbau, der Fischerei- und Forstwirtschaft sowie den Landes –und Kreisverbänden sind der Einladung zum ersten Empfang für die Brandenburger Agrarwirtschaft gefolgt. Zu bereden gab es viel. Fachkräftesicherung oder Fragen rund um die europäische Agrarpolitik sind nur zwei von vielen Themen, die eine ganze Branche umtreiben.

Jutta Lieske war erfreut, dass so viele Landwirtschaftsexperten nach Potsdam in den Landtag kamen, um über die brisanten Themen wie u.a. die Preis- und Verbraucherpolitik zu diskutieren. Aber auch Erfolge der vergangenen 25 Jahre waren Gesprächsthemen.


Freistellung der Ortslagen im Landschaftsschutzgebiet wird auf den Weg gebracht

01. Dezember 2016

Jutta Lieske, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion teilt mit, dass Umweltminister Jörg Vogelsänger in Landschaftsschutzgebieten (LSG) nach DDR-Recht die noch geltenden Bauverbote in Ortslagen aufheben möchte. Nach der Wende wurden bei LSG die Innenbereiche von vornherein nicht einbezogen.

Jutta Lieske: „Ich freue mich, dass unser Ministerium gemeinsam mit Parlamentariern und politischen Verantwortungsträger vor Ort vereinbaren konnte, dass zunächst im „Naturpark Märkische Schweiz“ mit einer Änderungsverordnung eine Freistellung von Bauverboten innerhalb der Ortslagen erreicht werden kann. So sind die Kommunen in diesem LSG in ihrer Entwicklung nicht eingeschränkt und gehören trotzdem zum Naturpark dazu.“

Von den Freistellungen sind in der Märkischen Schweiz fünf Kommunen mit insgesamt 27 Ortslagen betroffen. Im gesamten Land Brandenburg gibt es 60 solcher LSG. Für weitere 4 LSG sollen im Jahr 2017 Verordnungen erlassen werden, um Ortslagen in diesen Gebieten auszulagern. Inhaltliche Widersprüche von Flächennutzungsplänen und B-Plänen mit der LSG-Verordnung werden derzeit im Rahmen von Zustimmungsverfahren geklärt.

Das Verfahren zur Freistellung der Ortslagen im Naturpark erfolgt parallel zum Erlass einer Erhaltungszielverordnung für die FFH-Gebiete und zur Erarbeitung der FFH-Managementpläne.


Intensivierung der Schwarzwildbejagung

30. November 2016

Jutta Lieske, Vorsitzende des SPD-Arbeitskreises für Ländliche Entwicklung, Umweltschutz und Landwirtschaft im Brandenburger Landtag begrüßt, dass im Agrar- und Umweltministerium ein Maßnahmenpaket entwickelt wurde, um durch Wildschweine verursachte Schäden an Hochwasserschutzanlagen einzugrenzen.

Folgende Maßnahmen sind - zunächst befristet auf zwei Jahre – vorgesehen:

So sind im besonders betroffenen Nationalpark Unteres Odertal sind neben passiven Schutzmaßnahmen auch Kirrungen (Anlockfütterungen zum Zwecke des Erlegens) sowie die Errichtung von mobilen Ansitzeinrichtungen an gefährdeten Deichabschnitten vorgesehen. Außerdem soll die Bejagung der Wildschweine im Poldergebiet weiter intensiviert und verlängert werden. Im Einzelfall können Schussschneisen angelegt werden. Weiterhin wird zur Populationsdynamik und zum Verhalten des Schwarzwildes ein Forschungsprojekt initiiert.

In den Landkreisen entlang der Oder besteht vor dem Hintergrund der Schäden an Hochwasserschutzanlagen zusätzlicher Handlungsbedarf. Deshalb wird das Land für zwei Jahre eine Prämie von 20 Euro für jedes Wildschwein zahlen, welches über die Referenzstrecke des Jagdjahres 2015/2016 (Referenzjahr) hinaus erlegt wird.

Neben einer intensiven Einzeljagd auf Schwarzwild werden Ansitzdrückjagden durchgeführt. Der Landesbetrieb Forst Brandenburg (LFB) wird bei den von ihm organisierten Jagden anstreben, den Anteil der erlegten Bachen zu steigern und mit diesem Ziel auch Waldbesitzer, Landwirte und Jäger in Revieren außerhalb des Landeswalds unterstützen. Bereits mit Beginn des neuen Jagdjahrs 2016/2017 hat das Land zeitlich befristet die rechtlichen Möglichkeiten geschaffen, dass bei der Jagd auf Frischlinge kleinere Kugeln verwendet werden dürfen.

Schwarzwild beiderlei Geschlechts und aller Altersklassen kann mit Ausnahme von Bachen ganzjährig zur Vermeidung von Schäden auf gefährdeten Flächen bejagt werden. Bachen haben eine Jagdzeit vom 16. August bis zum 31. Januar. Unter Berücksichtigung des Tierschutzrechts und der Weidgerechtigkeit soll der Abschuss von nicht führenden Bachen künftig intensiviert werden. Dies ist der Fall, wenn die Frischlinge ihre gelben Längsstreifen verloren haben.


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