Ab 02. Juni neue Ausstellung im Bürgerbüro in Bad Freienwalde:"Zeit zum Verweilen" Bilder von Brunhilde Deinhardt

Redebeitrag von Jutta Lieske - 33. Sitzung des Brandenburger Landtages am 28.09.2016 - Aufnahme des RBB

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Abiturienten schaffen Traumnote Eins

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Schülerstipendium in Märkisch-Oderland erfolgreich beendet

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"Zeit zum Verweilen"  im SPD-Bürgerbüro

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Im Gespräch mit Dr. Dietmar Woidke und Mike Bischoff

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Land fördert Ausbau und Sanierung von Spielplätzen

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Lehrerin aus Fredersdorf-Vogelsdorf ausgezeichnet

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Kinderrechte gehören ins Grundgesetz

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Abiturienten schaffen Traumnote Eins

19. Juli 2017

„Da kann man nur gratulieren, so viele Einser-AbiturientenInnen in Brandenburg!“ sagt Jutta Lieske und freut sich, dass unter anderem am Bad Freienwalder „Bertolt Brecht“- Gymnasium und am „Theodor Fontane“- Gymnasium in Strausberg so tolle Abschlussergebnisse erreicht wurden. Für die jungen Menschen ist die 1,0 eine Traumnote – und zugleich wohl ein sehr guter Start ins Erwachsenenleben. „Der Erfolg zeigt, dass wir auch bei uns in Märkisch-Oderland Spitzenschulen haben, die jungen Menschen die besten Grundlagen für den weiteren Weg mitgeben“, so Jutta Lieske. „Allen, die das Abitur gemacht haben, gratuliere ich ganz herzlich und wünsche ihnen – nach einem hoffentlich erholsamen Sommer - viel Glück und Erfolg.“

Insgesamt haben dieses Jahr 233 AbiturientenInnen im Land Brandenburg die Bestnote 1,0 erreicht. Das sind 2,4 Prozent der mehr als 9.600 jungen Menschen, die an den Prüfungen teilnahmen. Der Anteil der glatten „Einser“ ist binnen zehn Jahren deutlich gestiegen. „Dazu tragen in erster Linie die SchülerInnen bei, aber auch das große Engagement der Lehrkräfte und der Schulen“, erklärte Jutta Lieske. „Brandenburg ist zu einem Aufsteigerland geworden, das zeigen auch die Abi-Ergebnisse. Gute Bildung ist und bleibt das Wichtigste – für die jungen Menschen ebenso wie für unser Land.“

Die Liste der Schulen mit 1,0 - Prüfungen nach Landkreisen/kreisfreien Städten:

mbjs.brandenburg.de/media_fast/6288/91-17_anhang_schulliste_1%2C0er_abiturienten_im_schuljahr_2016_17.pdf


Tempo 30 wird zur Regel vor Schulen und Seniorenheimen

06. Juli 2017

Es gibt gute Nachrichte für Kinder, Eltern und ältere Menschen: Auf Straßen vor sozialen Einrichtungen in der Region gilt demnächst generell Tempo 30. Die entsprechende Verwaltungsvorschrift wurde kürzlich im Bundesanzeiger veröffentlicht. Nun müssen die Straßenverkehrsbehörden die Änderung umsetzen, die die bisherige Ausnahme einer Geschwindigkeitsbeschränkung zur Regel macht. Umgekehrt ist künftig jede Abweichung von Tempo 30 vor sozialen Einrichtungen besonders zu begründen. „Damit sind die Nutzer von Kitas, Schulen, Seniorenheimen oder Krankenhäusern besser vor Gefahren und möglichen Unfällen geschützt“, sagte SPD-Landtagsabgeordnete Jutta Lieske. „Gerade die schwächsten Verkehrsteilnehmer müssen vor Risiken wirksam bewahrt werden.“

Das Land Brandenburg hatte sich in der Verkehrsministerkonferenz für die Neuregelung eingesetzt, um den Kommunen die Ausweisung von Tempolimits ohne konkreten Gefahrenbezug zu erleichtern. Vor allem vor Kitas und Schulen haben sich Eltern an vielen Orten die Beschränkung gewünscht. In Brandenburg verunglückten voriges Jahr laut Unfallstatistik fast 500 Kinder zwischen 6 und 14 Jahren im Straßenverkehr. Überwiegend ereigneten sich die Unfälle auf dem Weg der Kinder zur Schule oder von dort nach Hause. Jutta Lieske: „Die Unfallzahlen müssen sinken und ich hoffe, dass das Tempolimit durch ausreichende Geschwindigkeitskontrollen unterstützt wird.“

Die unteren Straßenverkehrsbehörden sind verpflichtet, die Neuregelung möglichst zeitnah umzusetzen. Zum kommenden Schuljahr ab September kann also Tempo 30 flächendeckend eingeführt sein.


Schülerstipendium in Märkisch-Oderland erfolgreich beendet

06. Juli 2017

Jutta Lieske hat die Abschlussveranstaltung Schülerstipendium in Märkisch-Oderland (MOL) am letzten Montag im Offi, dem Jugend-,Kultur-,Bildungs- und Bürgerzentrum der Stiftung des Sozialpädagogischen Instituts (SPI) in Bad Freienwalde eröffnet. Sie begrüßte die Schülerinnen und Schüler mit ihren Eltern, Lehrern und den Partnerunternehmen. Auch Landrat Gernot Schmidt war anwesend und schaute sich alle Präsentationen an.

In der 8. Runde haben die Schüler von Gymnasien und Oberschulen aus MOL das diesjährige Schülerstipendium mit interessanten Power-Point-Präsentationen (PPP) über ihre Partnerunternehmen  zu Ende gebracht. Am Anfang des Projektjahres sind 15 Partnerschaften an den Start gegangen. Beenden konnten es 12. Nicht immer funktioniert es. Doch alle 12 Schülerinnen und Schüler haben ihre Recherchen in aussagekräftigen und zum Teil auch sehr aufwändigen Präsentationen dargestellt.

Marie-Luise Müller vom Gymnasium auf den Seelower Höhen hatte bei der Firma Lothar Mielke Landtechnik & Metallbau GmbH aus Seelow die Aufgabe, die Internetseite des Unternehmens neu zu gestalten. Die Seite ist demnächst verfügbar. Tobias Uhlmann vom Oberstufenzentrum MOL recherchierte in der Klinik am See in Rüdersdorf und hat einen Film gefertigt. Jeder, der so etwas versucht hat, weiß wie kompliziert das ist. Einige Unternehmen haben sich schon oft am Projekt beteiligt wie die Sparkasse MOL und auch Lothar Mielke. Sie schätzen dieses Projekt sehr als Baustein in der Fachkräftesicherung, wohl wissend, dass es Zeit und auch ein wenig Geld kostet. Für 6 Monate erhalten die Stipendiatinnen und Stipendiaten ein Stipendium in Höhe von 50,- € monatlich. Die Mädchen und Jungen freuen sich darüber. Doch in erster Linie finden sie es super toll Gelegenheit zu haben, Betriebsabläufe verschiedener Branchen kennenzulernen.

Jutta Lieske: "Ich freue mich, dass mittlerweile so viele Jugendliche darauf Wert legen, sich beruflich auszuprobieren. So ist die Chance größer, kostbare Zeit nicht durch Lehr- oder Studienabbrüche zu verschwenden." Ihr Dank gilt nochmals den Unternehmen, die sich in diesem Projekt engagieren. Hier die Liste der diesjährigen Partnerschaften:


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