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Brandenburgischer Ausbildungspreis 2018 startet: Bewerbungen ab sofort möglich

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„Vernetzungsstelle Kitaverpflegung Brandenburg“ gegründet

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Koalition sichert kleine Schulstandorte

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Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg lobt Naturschutzpreis 2018 aus

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EWE Stiftung unterstützt frühkindliche Förderung

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Pendler im Regionalverkehr werden entlastet

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„Brandenburgischen Lehrerinnen- und Lehrerpreis“ - Noch bis 23. März Vorschläge einreichen

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Der Einstieg in die Beitragsfreiheit an Brandenburgs Kitas ist auf dem parlamentarischen Weg

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Eigenbeteiligung streichen – Teilhabe sichern

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Land und Bahn investieren in Schienen-Infrastruktur

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Brandenburgischer Ausbildungspreis 2018 startet: Bewerbungen ab sofort möglich

19. April 2018

Um die betriebliche Ausbildung im Land Brandenburg weiter zu stärken, lobt das Arbeitsministerium auch in diesem Jahr wieder den „Brandenburgischen Ausbildungspreis“ aus. Ab sofort können sich Unternehmen bis zum 15. Juli 2018 dafür bewerben. Der Ausbildungspreis wird in zehn Kategorien vergeben. Die zehn Preisträger erhalten jeweils ein Preisgeld von 1.000 Euro. Die Verleihung findet am 29. November 2018 in der Staatskanzlei in Potsdam statt.

Jutta Lieske begrüßt die erneute Auslobung des Ausbildungspreises. Sie weiß, dass viele Unternehmen auch in Märkisch-Oderland sehr engagiert sind und sich berechtigt um den Ausbildungspreis bewerben können. Sie sagt:  "Es lohnt sich, junge Menschen auszubilden, ihnen die regionalen Chancen zu vermitteln und sie dafür zu begeistern später ihr erworbenes Wissen und ihre Fähigkeiten den heimischen Unternehmen zur Verfügung zu stellen."

Arbeitsministerin Diana Golze ruft alle engagierten Ausbildungsbetriebe auf, ihre Bewerbung einzureichen: „Wer mit guten Ausbildungsbedingungen junge Menschen für einen Beruf selbst qualifiziert, hat die besten Karten beim Thema Fachkräftesicherung. Unser Ziel ist es, dass alle jungen Brandenburgerinnen und Brandenburger in ihrer Heimat eine Ausbildung beginnen können. Dafür muss die Zahl der Ausbildungsbetriebe steigen. Aktuell bilden nur 22 Prozent aller Betriebe in Brandenburg tatsächlich aus. Das sind zu wenige. Mit dem Ausbildungspreis würdigen wir diesen wichtigen Einsatz und wollen gleichzeitig noch mehr Betriebe motivieren, selbst in die Ausbildung junger Menschen zu investieren.“ 

Gesucht werden Betriebe, die sich zum Beispiel durch Qualität und Kontinuität in der Ausbildung auszeichnen, innovative Ausbildungselemente nutzen, sich ehrenamtlich engagieren oder benachteiligten Jugendlichen mit entsprechender Unterstützung eine Ausbildung ermöglichen. Der Bewerbungsbogen und die Bewertungskriterien sind im Internet unter www.ausbildungskonsens-brandenburg.de eingestellt.

Betriebe und Einrichtungen des öffentlichen Dienstes sind diesmal von der Bewerbung ausgeschlossen. Der Brandenburgische Ausbildungspreis steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Dietmar Woidke und ist eine Initiative des Brandenburgischen Ausbildungskonsenses – einem Bündnis von Wirtschaft, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, Gewerkschaften, der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit und der Landesregierung.

Der Wettbewerb wird bereits zum 14. Mal ausgeschrieben und mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds finanziert. Im vergangenen Jahr haben sich 83 Unternehmen beteiligt.


„Vernetzungsstelle Kitaverpflegung Brandenburg“ gegründet

18. April 2018

Anne Quart, Staatssekretärin für Verbraucherschutz  und der Bildungsstaatssekretär Thomas Drescher haben am Dienstag eine Kooperationsvereinbarung zur Einrichtung einer „Vernetzungsstelle Kitaverpflegung Brandenburg“ unterzeichnet. Jutta Lieske begrüßt das sehr, "Es ist wichtig, dass alle Kinder ein warmes und gesundes Essen bekommen."

Wie Frau Staatssekretärin Quart ausführte, „werden den Trägern der Kindertagesstätten und den Kindertagespflegepersonen Informations-, Beratungs- und Fortbildungsangebote zur Verfügung gestellt. Dadurch werden sie darin unterstützt, eine gesunde Ernährung zu sichern und eine elementare Alltagsbildung zu gewährleisten.“

Thomas Drescher erklärte: „Es sollen auch die Eltern eingebunden werden, weil diese maßgeblichen Einfluss auf die Ernährung nehmen. Weitere Informationsangebote richten sich auch an die Caterer, um sie darin zu unterstützen, die Speisepläne nach DGE-Qualitätsstandard zusammenzustellen.“

Mit der Gründung der „Vernetzungsstelle Kitaverpflegung Brandenburg“ werden die guten Erfahrungen der „Vernetzungsstelle Schulverpflegung Brandenburg“ auf die jüngeren Kinder angewandt. Von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sind „Qualitätsstandards für die Verpflegung in Tageseinrichtungen für Kinder“ erstellt worden, die eine altersgerechte und gesundheitsförderliche Ernährung aufzeigen.

Das Verbraucherschutzministerium und das Bildungsministerium wollen den Kindertagesstätten Unterstützung, insbesondere bei der Entwicklung der Kinder durch ein ganzheitliches Bildungs-, Erziehungs-, Betreuungs- und Versorgungsangebot, geben.


Koalition sichert kleine Schulstandorte

11. April 2018

Jutta Lieske informiert, dass die Koalitionsfraktionen einen Antrag an das kommende Landtagsplenum beschlossen haben, um bedrohte Schulstandorte zu sichern.

Dazu erklären die bildungspolitischen Sprecherinnen Simona Koß (SPD-Fraktion) und Kathrin Dannenberg (Fraktion DIE LINKE): „Mit dem Antrag zur vorübergehenden Sicherung kleiner weiterführender Schulstandorte wollen wir die Schließung von Schulen verhindern, die sonst aufgrund rückläufiger Schülerzahlen drohen würde. Derzeit untersucht eine Demografie-Kommission die Entwicklung der Schülerzahlen und erarbeitet Vorschläge, wie am besten darauf reagiert werden kann. Die Kommission wird im Frühjahr 2019 ihren Bericht sowie ihre Handlungsempfehlungen vorlegen, die weitere Diskussion wird zusätzlich Zeit in Anspruch nehmen. Bis zum Abschluss dieses Prozesses sollten nicht durch Schulschließungen vollendete Tatsachen geschaffen werden.“

Simona Koß ergänzt: „Es hat keinen Sinn, jetzt Schulen zu schließen, die wir vielleicht in wenigen Jahren wieder brauchen. Deshalb plädieren wir dafür, auf Schulschließungen bis mindestens zum Ende des Schuljahres 2019/20 zu verzichten. Das gibt den Schülerinnen und Schülern, den Eltern wie auch den Lehrkräften und Schulleitungen Sicherheit, bis wir verlässliche Daten über die weitere Entwicklung haben.“

Katrin Dannenberg fügt hinzu: „SPD und LINKE sind sich darin einig, dass die Sicherung wohnortnaher Bildung zu den Kerninteressen der rot-roten Regierungskoalition gehört, um auch künftig eine gute Lebensqualität für den ländlichen Raum zu sichern. Wir hoffen auf eine breite Unterstützung für unseren Antrag im kommenden Landtagsplenum.“ 

Hier der Antrag.


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